Unsere neuesten Aktivitäten

Eine Übersicht über alle unsere Aktionen finden Sie auf myHeimat.

Kräutermarkt im Landratsamtsgarten
Der traditionelle Kräutermarkt im Landratsamt war heute wieder ein großer Publikumsmagnet. Auch unserer NABU/NAJU-Stand war häufig dicht umlagert. Es gab viele Fragen rund um heimische Vögel, Natur im Garten und Naturschutz in der Landschaft. Mit Kindern haben wir viele Nistkästen gebaut. Leider war der Markt durch den Gewitterregen schon gegen 15 Uhr zu Ende. Vielen Dank an Fynn und Ayham für den Aufbau am Samstag, an Andy, Bashiir, Ayham, Orhan, Nour, Keddo und Makin für den engagierten Standdienst sowie Jasmin, Samuel und Sami für den Abbau und Rücktransport ins NAJU-Haus.
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Verkehrsinsel entsiegelt
Wir haben zwei weitere Verkehrsinseln an der Kreuzung Ruhrstraße/Am Sauren Morgen mit rund 60 m² entsiegelt. Zehn Paletten Pflastersteine haben wir innerhalb von zwei Stunden rausgerissen und aufgestapelt. Noch in diesem Sommer werden auf den Inseln bunte Blumen blühen und zur Verbesserung des Kleinklimas und Schaffung von Insektennahrung beitragen.Vielen Dank an Ideengeber Lucas und die fleißigen Helfer Mario, Orhan, Yasmin, Dade, Fynn, Ives, Hadesh und für die gute Zusammenarbeit mit dem Betriebshof der Stadt Frankenberg. 
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Hühner auf dem Frankenberger Burgberg
Seit 10. März beleben wieder Hühner den Frankenberger Burgberg. Auf der Südseite haben ein Stamm mit einem Hahn und drei Hühnern der bedrohten Haustierrasse Deutsche Sperber ihr Sommerquartier mit Hühnerhaus, Voliere und Freilauf bezogen. Sie fühlten sich bei frühlingshaften Temperaturen sehr wohl und suchten eifrig nach Nahrung im Boden. Die Eier der Zuchttiere sollen in einer Brutmaschine ausgebrütet werden und zur Erhaltung der Rasse beitragen. Viele Besucher erfreuten sich am Wochenende an den Tieren.  Am 30. Juni/1. Juli werden die Burgberggärten der NABU/Naturschutzjugend beim Tag der offenen Gärten für alle Besucher zugänglich sein. 
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Nistkastenreinigung
Nach dem Ende der langen Frostperiode vor dem Beginn der neuen Brutsaison wurden am Samstag viele der NABU/NAJU Vogelnistkästen gereinigt. Dabei stellten die Kinder und Jugendlichen ein gutes Brutjahr 2017 fest. Kaum Eier oder tote Jungvögel und viele besetzte Nester waren ein positives Zeichen für viel Vogelnachwuchs in 2017.  Während in der Hauberner Feldgemarkung viele Kästen auch von Feldsperlingen belegt waren, brüteten im Wermesdorfer Grund bei Frankenberg fast ausschließlich Meisen. 
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Eisvogelbrutwand wieder freigestellt
Sieben Aktive der NABU/Naturschutzjugend Frankenberg haben bei kalten und sonnigen Winterwetter an einem windgeschützten Standort eine ehemalige Eisvogelbrutwand nahe der Eder von Bewuchs freigestellt. In dem Sandbruch kamen früher auch die Pillenwespen vor. Während wir mit Sägen und Astscheren die Weiden und verschiedene Heckensträucher vor der Sandwand entfernten und auch eine Einflugschneise in Richtung Eder angelegten, wollen wird demnächst die Wand auch noch weiter abstechen, um größere senkrechte Flächen zu schaffen. 
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Obstwiese am Schlagfeld entbuscht
In einem kleinen Arbeitseinsatz auf unserer Streuobstwiesen "Am Schlagfeld" nahe der Nemphesümpfe haben wir eine Schwarzdornfläche entbuscht, da sich die Heckensträucher stark ausgedehnt und schon zwei Obstbäume eingewachsen haben. Vielen Dank an die fleißigen Helfer Lucas, Bashiir, Orhan und Yohannes. 
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Nistkastenreinigung begonnen
 Wir haben am zweiten Januarsamstag mit der Nistkastenreinigung begonnen. In über 30 Kästen am Frankenberger Goßberg fanden wir Nester von Kohlmeise, Blaumeise, Trauerschnäpper und Kleiber. Ein Feld- oder Haussperling war diesmal nicht dabei. Viele Kästen im Wildpark waren von Spechten bearbeitet worden, so dass einige ersetzt werden müssen. In mehreren Kästen fanden wir auch viel Laub und dort überwinternde Mäuse. 
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Obstbaumpflanzungen im Goldbachtal und in Röddenau
Streuobstwiesen mit Hochstammobstbäume sind einer der artenreichsten Lebensräume in der freien Landschaft. Ergänzend zu unseren rund 200 Bäumen haben wir vier Hochstamm-Apfelbäume der Sorten Roter Boskoop, Landsberger Renette und Roter Berlepsch auf unseren Rinderweiden im Goldbachtal gepflanzt und gegen Viehverbiss eingegattert. Vielen Dank an die fleißigen Helfer Günter, Frank, Mario, Jonas, Mauricio und Lucas.   Auf einer Röddenauer Obstwiese haben wir drei trockene Obstbäume durch die Neupflanzung einer Kirsche und zwei Mirabellen ersetzt. Mit dabei waren Andy, Orhan, Jorre und Yohannes. 
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Zugvogelexkursion in die Ederaue
Einen regen Vogelzug erlebten Naturfreunde trotz stürmischem Wetter am Sonntagmorgen in der Rennertehäuser Ederaue. Über 600 Kraniche zogen innerhalb einer Stunde über das Edertal Richtung Südwesten. Sie befinden auf dem Flug zu ihren Überwinterungsgebieten in Spanien und Portugal und kündigen meist kältere Temperaturen an. In dem weitläufigen Wässerwiesensystem entdeckten die Vogelkundler auch mehrere Bekassinen und eine Zwergschnepfe, die derzeit auf den feuchten Weideflächen rasten. Auch Rotdrosseln machten hier auf ihrer Reise gen Süden Station. Fünf schneeweiße Silberreiher flogen ein. Sie halten sich den ganzen Winter in der Ederaue auf. Mit Fernglas und Spektiv beobachteten die NABU-Mitglieder auch einen Raubwürger, einen Turmfalken beim Beutefang, Kormorane, Wiesenpieper oder Wacholderdrosseln. NABU-Gebietsbetreuer Günter Faust erläuterte die Aktivitäten zum Erhalt des historischen Grabensystems und die extensiven Bewirtschaftungsformen auf den Flächen im Eigentum des NABU-Stiftung Hessisches Naturerbe. Die Rennertehäuser Aue ist ein bedeutendes Vogelbrut- und -rastgebiet in Hessen.
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Neue Anpflanzungen am Rinderstall
Rund um den Weidestall im Goldbachtal haben Mitglieder der NABU/Naturschutzjugend zahlreiche Hainbuchen, Haselnusssträucher, Weiden, Birken und Eschen gepflanzt. Sie waren in den vergangenen Jahren in den Frankenberger Burgberggärten gekeimt und wurden dort ausgegraben. Sie sollen den Stall und den Strohballen-Lagerplatz eingrünen und in die Landschaft einfügen. Weitere beerentragende Sträucher wie Weißdorn und Hundsrose sollen noch folgen. Auch zwei Ahornbäume sollen noch gepflanzt werden. Die Flächen waren zuvor von der Weidefläche ausgezäunt worden.  Beim Pflanzen schauten die Kühe und Kälber der Rasse Rotes Höhenvieh interessiert zu. 
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