Unsere neuesten Aktivitäten

Eine Übersicht über alle unsere Aktionen finden Sie auf myHeimat.

Pilzexkursion im Burgwald
Nach langer Trockenheit von Juni bis September hat der Regen im Oktober die Pilze sprießen lassen: Die Frankenberger NABU/Naturschutzjugend freute sich über 20 Interessierte bei einer nicht öffentlichen Pilzexkursion mit Dr. Ekkehardt Tippmann in den Burgwald. Schwefelköpfe, Fliegenpilze, Hallimasch, Reizger, Champignons, Steinpilze, Täublinge, Butterpilze, Maronen - Kinder, Jugendliche und Eltern fanden eine große Vielfalt an giftigen und genießbaren Pilzen und bekamen vom Pilzsachverständigen viele Informationen und Tipps. Am Rande entdeckte Joan sogar einen Feuersalamander.
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Eicheln für den neuen "Mischwald von morgen"
Rund acht Tonnen Eicheln von zertifizierten Eichenbeständen will das Forstamt Frankenberg in den kommenden Wochen zur Vermehrung sammeln. Ziel ist die Aussaat und die Anzucht von jungen Eichen, um die nach dem Fichtensterben entstandenen Freiflächen mit dem „Mischwald von morgen“ wieder zu begrünen. „Ohne freiwillige Helfer werden wir das nicht schaffen“, sagt Betriebsassistent Nils Pasler vom Forstamt Frankenberg Rund 30 Aktive der NABU- und Naturschutzjugendgruppen aus Frankenberg und Battenberg sammelten kürzlich unter seiner Anleitung mehrere Wannen voll Eicheln nahe Berghofen. Die Bäume dort besitzen die phänotypischen Eigenschaften von Eichen, so dass sie zur Weitervermehrung bestimmt sind. Die Früchte werden zur staatlichen Samendarre in Hanau-Wolfgang gebracht, um sie gegen den Schwarzfäule-Pilz behandeln zu lassen. Danach kommen sie als Saatgut oder als junge Bäume zurück und sollen mit vielen anderen Baumarten den Wald der Zukunft im Frankenberger Land bilden. Weitere Sammelaktionen sollen folgen. 
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Apfelpressen der NAJU Frankenberg
In diese Jahr ist die Frankenberger NABU/Naturschutzjugend wieder an der Apfelpresse aktiv. Bei den wöchentlichen Gruppenstunden und bei einem Apfelpresstag Ende September wurden viele Zentner Äpfel zu schmackhaftem Saft gepresst, der von den Kinder und Jugendlichen gern direkt getrunken oder in Flaschen mit nach Hause genommen wird.  Nach dem Waschen werden die Äpfel von Streuobstwiesen geschreddert und dann mit Muskelkraft ausgepresst. Viele Hände werden gebraucht. Auch die NAJU-Kindergruppe war in Aktion. 
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Schmetterlinge unterwegs
Im Moment sind wieder viele Schmetterlinge unterwegs: Neben den Weißlingen, Zitronenfaltern und Kleinen Füchsen sind sind einigen Tagen auch viele Tagpfauenaugen und Admirale an den Blüten im Garten. In Feld und Wald trifft an Schachbrettfalter, Heufalter, Ochsenaugen, C-Falter, Kaisermantel und sogar den Großen Schillerfalter. Haltet alle die Augen offen für unsere  Schmetterlinge und sorgt für viele Blütenpflanzen. Wer entdeckt den ersten Schwalbenschwanz ?  
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Erster Nachwuchs 2020 im Goldbachtal
Im Wangershäuser Goldbachtal sind die beiden ersten Kälbchen vom Roten Höhenvieh in diesem Jahr geboren. Die beiden Kühe Ella und Limonade haben am Dienstag jeweils ein Kuhkalb zur Welt gebracht. Sie sind bereits auf den ausgedehnten Weiden mit frischen Gras, blühenden Hecken und unter blauem Himmel mit Sonnenschein unterwegs. Bei herrlichem Frühlingswetter ist das Goldbachtal mit der lebendigen Landschaftspflege immer einen Ausflug wert. Die Orchideenblüte beginnt erst Ende Mail. 
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Sitzwarten für Vögel in der Ederaue
Beim heutigen Arbeitseinsatz in der Rennertehäuser Ederaue haben Mitglieder der Frankenberger NABU/Naturschutzjugend rund 40 Pfosten als Sitzwarten für Wiesenvögel aufgestellt. Die weitläufigen Wässerwiesen sind nicht nur ein beliebter Rastplatz für viele Zugvögel, sondern bieten auch Wiesenbrütern wertvolle Biotope durch angepasste Nutzungsformen. Große Flächen befinden sich im NABU-Eigentum. Wir haben rund 40 gebrauchte Baumpfähle entlang von Gräben eingerammt. Sie werden künftig sicher von Wiesenpieper, Braunkehlchen, Turmfalke, Steinschmätzer oder sogar Eisvogel genutzt. Anschließend wurde noch Schwarzdorngebüsch zurück geschnitten, um den offenen Charakter der Landschaft zu erhalten.
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Pilzexkursion in den Burgwald
Es gibt wieder Pilze im Wald !  Nach langer Trockenheit hat der Regen der vergangenen Tag die Pilze wieder sprießen lassen. 15 Interessierte nahmen an der Pilzexkursion der Frankenberger NABU/Naturschutzjugend mit dem Pilzsachverständigen Dr. Ekkehard Tippmann teil. Ziel war der Burgwald in der Nähe des Nemphetales. In kleinen Gruppen gingen die Pilzfreunde ausgerüstet mit Körben oder Stoffbeuteln auf die Suche links und rechts der Wege. Schnell fanden sie prächtige Fliegenpilze unter Fichten, Hallimasch an Totholz oder stattliche Steinpilze im Buchenwald. Höhepunkt: Riesige Krause Glucken in er Nähe von Kiefern. Zum Abschluss der Exkursion erklärte Dr. Tippmann alle Pilzarten, ordnete sie in Gruppen und gab Tipps für die Verwendung in der Küche. Ob getrocknet, gebraten oder gekocht, Pilze seien ein schmackhaftes Naturprodukt, das fast das ganze Jahr verfügbar sei. Selbst im Winter bei Frost wachsen Pilze wie der Austernseitling.  Dr. Tippmann ging auch auf die Symbiose der Pilze im Boden mit verschiedenen Pflanzenarten ein. 
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Eröffnung der Wandersaison
Am heutigen Sonntag wurde in Frankenberg die Wandersaison der Region Burgwald-Ederbergland eröffnet. Neben fünf Sternwanderungen aus den Stadtteilen gab es auch zwei Rundtouren ab dem Frankenberger Rathaus. Wir von der NABU/Naturschutzjugend führten eine 5-Kilometer-Tour durch den Stadtpark und entlang der Nemphe unter dem Motto "Der Natur auf der Spur" mit insgesamt 65 Teilnehmern. Mario Slonina erläuterte Wildpflanzen und ihre Verwendung in der Küche und Medizin. Jorre Hasler berichtete von besonderen Vogelbeobachtungen in den Nemphesümpfen. Die Teilnehmer lauschten dem Gesang des Rotkehlchens oder hörten die Rufe des Grünspechtes. Helga Sobotha erklärte an der Dr.-Ernst-Sobotha-Quelle im Park das Wirken ihres Vaters für die Naturwissenschaft.  Anschließend trafen sich alle 420 Wanderer in der Rathausschirn zum gemeinsamen Mittagessen. 
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Obstbaumschnitt
In den vergangenen sechs Wochen haben wir alle unsere Obstbäume geschnitten. Besonders die Birnen und Äpfel müssen jedes Jahr von überschüssigen Trieben befreit werden, damit genug Licht in den Baum fällt und die zu erwartenden Früchte größer werden. Mit vielen Helfern haben wir bei rund zehn Arbeitseinsätzen die Steiltriebe entfernt und die Kronen der Bäume ausgelichtet.  Wir besitzen auf neun Streuobstwiesen über 200 Bäume und freuen uns wieder auf eine reiche Obsternte.
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Kopfweidenpflege der NAJU Frankenberg
Anpacken hieß es in den vergangenen Tagen bei der Kopfweidenpflege. Frühlingshaftes Wetter begünstigte unsere Arbeitseinsätze in der Rennertehäuser Aue, am Kalten Wasser und am Schnödeweg, wo wir regelmäßig viele Kopfweiden schneiden und damit einen wertvollen Lebensraum für Insekten, Vögel und Kleinsäuger erhalten. Die fleißigen Helfer haben auch eine ganze Reihe neuer Weiden aus abgeschnittenen Hölzern neu eingepflanzt, die sich in einigen Jahren auch zu Kopfbäumen entwickeln werden. 
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